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1. Dessauer Schüler-Pokal am 12.11.2005
Elf TuSLi-Springer und etliche Begleiter bzw. "Chauffeure" machten
sich schon vor dem Morgengrauen auf den Weg nach Dessau, weil dort um 8:30 Uhr das Einspringen
begann. In vier der acht Wettkampfklassen war TuSLi vertreten.
Bei den jüngsten Schülerinnen (bis 9 Jahre, leichte
Pflicht L3 - L4) kam Lena Zinnen mit 69,6 Punkten auf den 7. Platz. Bei den Jungen waren hier nur
zwei am Start. Da in jeder Wettkampfklasse die besten drei Springer einen Pokal erhielten, freute
sich Tim Nätebus als Zweiter mit 27,5 Punkten auch über solch eine schöne
Auszeichnung. Und wenn ihm Pflicht und erste Kür so gut gelungen wären wie die zweite
Kür, hätte Tim sogar ganz oben auf dem Siegertreppchen gestanden.
Dieses Treppchen hatten unsere älteren Schülerinnen
(10 bis 14 Jahre, leichte Pflicht L5 - L8) ganz fest im Griff und belegten vor der Final-Kür
sogar noch alle drei ersten Plätze. Unangefochten siegte Josy Nätebus (76,0) vor
Henriette Reinke (74,3). Mit 0,1 Punkten Abstand zur Bronze rutsche Rebecca Schulenberg trotz
zweitbester Pflicht im Finale noch auf den vierten Platz (73,6). Dahinter tummelten sich weitere
TuSLi-Springerinnen: Shanas Partow (6. / 72,1), Miriam von Lampe (7. / 69,3), Kira Fischer
(9. / 67,3) und Alice Woolston (10. / 58,6).
Simon Petry siegte bei den jüngeren Schülern (bis 11
Jahre, schierige Pflicht M5) mit 70,7 Punkten. Tobias Wienecke kam etwas unausgeschlafen in Dessau
an, was leider auch zu einem Abbruch in der Final-Kür beitrug. Aber Pflicht und erste
Kür gelangen ihm einwandfrei, und so reichten seine 47,8 Punkte unter den beiden angetretenen
Springern bei den älteren Schülern (12 bis 14 Jahre, schwierige Pflicht M5) zu einem
Pokal für den zweiten Platz.
Auch unsere beiden Trainer Stefanie und Norbert bereicherten
außer Konkurrenz den Wettkampf durch ihre Teilnahme, Norbert auf ganz besondere Weise.
Stefanie erzielte 77,8 Punkte und zeigte dabei auch den bei ihr sehr unbeliebten Babyfliffis
(Salto aus der Rückenlage mit halber Schraube). Norbert verblüffte alle Aktiven und
Zuschauer und auch mich als Schwierigkeits-Kampfrichter in den Kür-Durchgängen mit zwei
verschiedenen, während des Springens jeweils adhoc ausgedachten Folgen von ungewöhnlichen
Schrauben-Sprüngen, wie z.B. ¾ Salto rückwärts mit 1 ½ Schrauben oder ½ Salto
vorwärts aus der Rückenlage zur Bauchlage mit 2 ½ Schrauben. Für den hohen
Unterhaltungswert dieser Übungen erhielt auch der "Schrauben-König von Dessau" einen Pokal.
Bernd-Dieter Bernt
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vorne: Norbert Lienig (Trainer)
auf der Bank v.l.: Henriette,
Alice, Kira, Josy,
Shanas, Rebecca
hinten: Stefanie Reischuck (Trainerin), Miriam
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Stefanie, Simon
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v.l.: Shanas, Alice, Henriette, Rebecca, Norbert
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v.l.: Kira, Lena, Josy, Tim
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v.l.: Josy, Tim, Simon
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vorne v.l.: Tim, Miriam, Josy, Norbert, Rebecca, Shanas
hinten v.l.: Tobias, Simon, Alice, Henriette, Lena, Kira
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Lena (7. Platz)
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Tim (2. Platz)
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v.l.: Henriette, Josy, ...,
Rebecca, ..., Shanas,
Miriam, ..., Kira, Alice,...
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Simon (1. Platz)
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Tobias (2. Platz)
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Norbert: mit Pokal als
"Schrauben-König" bzw.
"Dessauer Power-Schrauber"
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last update: 10.08.2007 
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